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Dienstag, 28. April 2015

Technischer Überraschungs-Verein

Im Mai muss mein Gelbschen zum TÜV. Und da unsere Viehherde ja ebenfalls im Mai in die Vogesen traben wird, ist es sinnvoll auch gleich noch die Inspektion mit machen zu lassen. So von wegen Bremsflüssigkeit, etc. Außerdem hat sich das Gelbschen ja am Sonntag in horizontalem Parken versucht und dabei den Kofferträger aus der Halterung geschoben.

Von daher muss ja ein bißchen was kontrolliert werden.

Zusätzlich werde ich eine kleine Modivikation an meinem Akrapovic Sportauspuff vornehmen lassen. Der Traumprinz nennt mein Gelbschen "prollig". Jedenfalls die Geräuschentwicklung, die es so veranstaltet. Da ich aber noch einen zweiten Einsatz besitze, der (hoffentlich) leiser ist, wird der gleich noch mit getauscht. Dann ist es zwar immer noch lauter als die meisten Kälbchen - aber (hoffentlich) nicht mehr ganz so "prollig".

Mal schauen, was mich der ganze Spaß dann heute Nachmittag kostet.


Freitag, 24. April 2015

Lastkälbchen

Da nun der umgebaute Koffer von Touratech zurück ist, musste ich heute unbedingt ausprobieren wie ich mit der Fuhre zurecht komme. Also wurden heute früh erstmalig dem Kälbchen die Koffer angeschnallt. Was soll ich sagen? Perfekte Arbeit von Touratech. Die neuen Halterungen passen perfekt und alles sitzt so wie es soll.


Von Fahren her merke ich keinen Unterschied ob mit oder ohne Koffer, aber durch die Kälte hat das Gelbschen heute früh ziemlich gezickt. Ich muss das unbedingt nächste Woche klären lassen, wenn es eh zur Inspektion geht. Heute hatte ich zweimal das Gefühl, als wenn es ausgehen würde. Als wenn die Zündkerze kurze Aussetzer hatte. Unschönes Gefühl. Das gab sich dann nach 3-4 Minuten, aber irgendwas stimmt da nicht und das gefällt mir ganz und gar nicht. Ich habe auch gemerkt, das ich mich in diesem Moment wiesder völlig verkrampft habe. Mir tut die Schulter wieder weh, ebenso der Nacken. Da besteht also Handlungsbedarf.

Die Fahrt an sich lief (nachdem das Gelbschen endlich rund lief) gut. Fühlte sich stellenweise wieder flüssig an. Nur war es heute früh wieder mal saukalt und nebelig. Nach dem kalten Tag gestern muss sich die Luft erst wieder erwärmen. Aber die Sonne arbeitet ja bereits daran. Nach der Arbeit muss ich jedenfalls erst einmal wieder tanken. Weit komme ich nicht mehr mit der Füllung.

Auf dem Firmenparkplatz habe ich das Gelbschen bei der restlichen Viehherde gelassen. Ich hoffe, es fühlt sich wohl bei seinen Artgenossen. Und NEIN ... das ist NICHT mein Möp, das da mit dem häßlichen Schminkkoffer auf dem Arsch parkt. Das Gelbschen hat keinen Bruchstrich.


Das auf dem Bild ist übrigens einer meiner direkten Kollegen, der fast jeden Tag mit seinem Dschobbr kommt. Er hat ihn sich schon während seiner Studienzeiten zugelegt. Inzwischen hat das Schätzchen >80.000 km runter. Gut, das Gelbschen ist jetzt schon bei fast 35.000 km. Seit er Familie hat, fährt er halt nur noch in die Arbeit und zurück. Sagt er. Ein wenig vermisst er das schon. Aber es geht halt nicht, weil die Kinder noch zu klein sind. Sagt er.

Naja, das wird sich auch irgendwann ändern...


Montag, 20. April 2015

Endlich nicht mehr alleine

Endlich hat mein Gelbschen tagsüber, während ich mir das Tankfüllungsgeld verdienen muss, Gesellschaft. Ich freue mich ....



Samstag, 11. April 2015

*strike*

Da ja nur noch 4 Wochen bis zum Urlaub Zeit zum üben sind, durfte das Gelbschen heute noch mal traben. Das Wetter war zwar lange nicht mehr so schön wie gestern, dafür aber auch nicht so war. Also alles in allem ein guter Tag für einen Ausritt.

Der erste Weg führt uns an die Tanke - Gelbschen füttern und Luftdruck prüfen. Dabei stellte sich heraus, das ich im Vorderreifen VIEL zu wenig Luft hatte. Das werde ich beobachten müssen. Denn hinten passte es noch fast genau. Hmpf. Dort traf ich auf ein paar Bruchstrichpiloten, die sich in die entgegengesetzte Richtung auf den Weg machen wollten. Ein kurzes Schwätzchen, und dann fuhr die Gruppe los.



Schickes Schätzchen, oder?

Meine Planung für heute war die Umrundung des Starnberger Sees, früher Würmsee genannt. Geändert hat sich der Name dank der Bahnlinie, die dort genau am Ufer entlang verläuft und die mit Beginn des 19ten Jhr. dann die ersten Touristenhorden herbeischaffte. Das hat sich leider bis heute nicht geändert. Mir ist heute eine Mutter samt ihres halslosen Ungeheuers fast in Motorrad gerannt, weil sie aus ihrem SUV raus und "schnellschnellschnell" an den See wollte. Manche Menschen sind einfach Anwärter für den Darwin Award. Es ist aber nichts passiert. Die Hupe ist jedenfalls laut genug und die Bremsen greifen ...

Anschließend habe ich noch einen kleinen Schlenker zur Arbeit gemacht und den wunderbar leeren Parkplatz für ein Päuschen genutzt. Und zum Nachdenken, wohin ich noch fahren könnte - so lange das Wetter noch einigermaßen hielt.


Nicht weit von meiner Arbeitsstätte liegt das Kloster Benediktbeuern und da ich ja noch das übliche Gelbschen-mit-ZwiebeltürmchenKirche-Foto brauchte (*zwinker* Funny) habe ich den Umweg noch gemacht. Was ist eine Möp-Tour ohne eine oberbayrische Kirche? Wozu wohne ich schließlich im Pfaffenwinkel? Und glaubt es mir, die Ecke heißt nicht umsonst so.


Das zwischen 725/728 gegründete Kloster Benediktbeuern ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner und liegt in Bayern in der Diözese Augsburg unweit des Kochelsees. Heute ist es eine Philosophisch-Theologische der Don Bosco Salesianer.






Als ich wieder zurückkam, war mein Gelbschen nicht mehr alleine. Es hatte durch eine nette blaue R850R Gesellschaft bekommen.


Der Rückweg war dann leider von leichtem Nieselregen und fiesen Seitenwind-Böen geprägt. Es wurde langsam aber sicher ziemlich ungemütlich, daher habe ich auf weitere Schlenker verzichtet und bin heim.

Alles in allem waren es heute genau 104 nette Kilometer bei warmen 21°C.
*STRIKE* 104 km !!
Und es wären auch locker noch welche möglich gewesen. So langsam fängt es an, das ich mich beim Fahren entspannen kann. So langsam bin ich wohl auf dem richtigen Weg ...es fühlt sich jedenfalls langsam so an.


Statistik 2015
Autofahrer, die mich über den Haufen fahren wollten Σ = 5
Begegnete Motorradfahrer heute Σ ≤ 30
Gegrüßt worden von = etwa 50 %

Zuhause hat sich dann meine Katze an meinen Motorradstiefeln vergriffen. Warum auch immer, aber heute hatte sie sie unglaublich gern zum Schmusen. Das hat sie noch nie gemacht. Aber bitte ... so lange sie ihre Krallen aus dem Leder läßt soll es mir recht sein.



Freitag, 10. April 2015

Zu mutig ?!

Heute bin ich nach der Arbeit eine andere Runde gefahren. Als Startstück habe ich die Prüfungsstrecke gewählt, da ich diese ja schon kannte. Im Nachhinein keine gute Wahl, da ich somit am Anfang viele Kurven hatte und am Ende gemütliche Strecke. Das nächste Mal werde ich wohl anders herumfahren.

Die Route ging dieses Mal über Kloster Rottenbuch. Was wäre eine Gelbschen-Tour schließlich ohne die obligatorische oberbayrische Kirche?




Leider rannte in der Kirche selber eine Bushorde Touristen herum, weswegen fotografieren fast unmöglich war. Bewohner traf man aber auch vereinzelt.


Was für mich auf dieser Tour aber sehr unangenehm war, war das ich vergessen hatte, das zwischen Peißenberg und Rottenbuch ein paar richtig fiese Kurven sind. Ich kenne sie zwar mit dem Auto, aber mit dem Gelbschen und der geringen Erfahrung war das ECHT anstrengend. Eine davon ist eine Haarnadelkurve, die zudem noch nach rechts geneigt ist. Für so einen popeligen Anfänger wie mich eine böse Herausforderung. Gott sei Dank kam mir in diesem Moment nichts entgegen. GsD.


Alles in allem waren es heute 80 nette Kilometer bei warmen 23°C

Gesamt-Statistik 2015
Autofahrer, die mich über den Haufen fahren wollten Σ = 3
Begegnete Motorradfahrer Σ > 20
Gegrüßt worden von = fast allen

Man merkt, das die 04/10er wieder unterwegs sind ...

Dienstag, 7. April 2015

Den schlechten Handwerker erkennt man daran, daß er erscheint

Obwohl handwerklich unbegabt, habe ich mich am 14-Mär-2015 daran gemacht, die Kofferträger ans Gelbschen zu montieren. Handwerklich unbegabt wie ich allerdings bin, dauerte das eine gefühlte Ewigkeit. Und ohne ein zweites Paar Hände geht das ganze schon mal gar nicht. Aber mein Traumprinz war ja dabei.

Nach etwas gut einer Stunde war es dann vollbracht.


Die kleine dicke Person bin übrigens tatsächlich ich.

Mittwoch, 18. März 2015

Mal wieder eine kleine Feierabendrunde

Da der Traumprinz, unserer Viehherde und ich im Mai planen in den Urlaub zu fahren, muss ich zwangsläufig üben. Üben, üben, üben. Daher bin ich gestern nach der Arbeit einfach mal wieder eine kleine Feierabendrunde gefahren. Der Hinweg zur Arbeit sind ziemlich genau 25 km, der Rückweg waren dann fast 59 km.


Macht sich das Gelbschen nicht schön vor so einer oberbayrischen Kirche im Feld?



Das Wetter war leider nicht so sonnig, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber immerhin haben die Temperaturen mitgespielt. Der Frühling ist so langsam auch hier spürbar - die Bauern fahren wieder die Gülle aus .... Nach der kurzen (Pinkel-)Pause wollte ich den Weg wieder zurück und fing an, auf dem Möp sitzend zu rangieren. Bis mir die Erkenntnis kam, das ich ja eine GS fahre und es doch nun wirklich wurschd ist, ob ich damit einfach mal über die nebenliegende Wiese fahre. Da dort nichts schlammig war, oder feucht, war das dann auch nen Klacks. Manchnmal bin ich einfach auch echt zu verpeilt...


Gesamt-Statistik 2015
Autofahrer, die mich über den Haufen fahren wollten Σ = 2
Begegnete Motorradfahrer Σ = 7
Gegrüßt worden von Σ = 5





Samstag, 14. März 2015

krasser sound

Letzte Woche bin ich ja (dank Zureden meines Mannes) mit dem Gelbschen in die Arbeit gefahren. Zur Verabschiedung –und gegen meine Nervosität- kam er mit in die Tiefgarage, als ich losfahren wollte. Für ihn war es auch gewissenmaßen eine Premiere, da er das Gelbschen noch nie gehört hat.

Und so habe ich mich dann auf sie geschwungen, Seitenständer eingeklappt und gestartet. Beim Starten muss ich ein wenig Gas geben, da sie sonst gerne mal nicht mag. Aber das wird bei der nächsten Inspektion nachgestellt.

Ich also etwas Gas gegeben und das Gelbschen blöckte los. So wie immer halt. So wie ich es kenne. Nur eben der Mann an meiner Seite nicht. Das Gesicht war jedenfalls sehenswert, als der das Geräusch vernahm. Er hatte selber früher eine F650, aber da mein Gelbschen einen Sportauspuff hat, und nicht mehr den Original-Doppelauspuff, klingt sie natürlich anders. Lauter.

Er war jedenfalls beeindruckt.

Hihi.
Und mich hat es gefreut, dass er so beeindruckt war.

Inzwischen haben wir auch die Kofferträger montiert. Jetzt muss ich nur noch zu Touratech München fahren und die Löcher in den rechten Koffer bohren lassen. Dann kann ich auch Gepäck transportieren. 2x 41 Liter. Frauengepäck halt.


Montag, 9. März 2015

Premiere

Heute früh beim Aufstehen hat mir mein Traumprinz gut zugeredet, doch mit dem Gelbschen in die Arbeit zu fahren. Zum einen soll die Sonne den ganzen Tag scheinen, zum anderen wäre es für mich eine gute Übung. Übung, die werde ich brauchen bis Mitte Mai, wenn wir dann 2 Wochen mit Kälbchen und Kuh in den Urlaub fahren werden.

Daher habe ich mich dann trotz Nervosität in die Klamotten gewunden und geschwitzt. In der Tiefgarage ist mir dann noch mal SO RICHTIG die Düse gegangen. Bisher bin ich imemr auf gut Glück los und einfach herumgefahren. Heute würde ich das Gelbschen auf dem Firmenparkplatz abstellen müssen. Direkt neben dem Räaucherstand. Und bei meinem Glück vor Zuschauern. Aber Gott hatte ein Einsehen mit mir, es war niemand da bei meiner Ankunft.

Wie das zu Feierabend sein wird, vermag ich nicht zu sagen. Dann muss ich das Gelbschen rückwärts "ausparken" - was ich sehr, sehr ungern vor Zuschauern machen möchte. Zumal ich noch immer Probleme mit dem Oberarm habe. Gut, die Schrauberei am Wochenende hat es nicht besser gemacht. Aber dazu in den nächsten Tagen mal mehr.

Mal schauen, wann ich meine Sollstunden hinter mich gebracht habe heute - und wie lange ich dann noch fahren kann, bevor es dunkel wird.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Seasons Opening

Nachdem es ja der Wetteronkel seit Tagen angekündigt -und es sich heute früh beim Aufwachen bestätigt- hatte, habe ich die Saison 2015 für ERÖFFNET erklärt. Yaaiiii. Strahlender Sonnenschein begrüßte mich. Nur leider wollte das Thermometer mir den Spaß verderben. Es zeigte grade einmal lausige 3°C. Also rein in die Thermoklamotten und als Michelin-Männchen rauf aufs Gelbschen.

Der Ehrlichkeithalber muss ich zugeben, das die ersten 20 Minuten echt anstrengend und verkrampft waren und ich mich unendlich konzentrieren musste. Aber danach wurde es so langsam runder. Ich merke schon, das ich fast 10 Wochen nicht fahren konnte. Demnächst können auch die Bruchstrichpiloten wieder los und das Wetter war einfach ZU schön, als das ich mir diese Chance zum Üben entgehen lassen sollte.

Das ich dringend üben muss, zeigte sich gleich zweimal auf der Tour. Zweimal habe ich das Gelbschen abgewürgt. Einmal kurz vor Inning an der Ampel und ein zweites Mal in Herrsching. Beim zweiten Mal dann aber so gründlich, das ich die hinter mir wartenden Autofahrer vorbeiwinken musste, da ich sie erst einmal komplett abstellen musste. Sie orgelte schon gewaltig. Danach sprang sie aber sofort wieder an. Ich mache mir trotzdem Gedanken über die Batterie. Hoffentlich muss ich sie nicht ausbauen. Das wäre ein "etwas" größerer Aufwand für mich alleine.

Das Ziel der heutigen Ausfahrt -natürlich mit entsprechenden Umwegen dorthin- war das Kloster Andechs.


Die Strassen selber waren aufgrund der Schneeschmelze, und des Landwirtschaftlichen Verkehrs aus den Seitenstrassen raus, an vielen Stellen extrem schmierig, rutschig und matschig. Die vorausfahrenden Dosen machten das ganze für mich auch nicht so wirklich besser.


Danach sahen das Gelbschen und ich hinterher auch aus. Ich schätze, da ist wohl demnächst mal eine gründliche Handwäsche fällig, um den Dreck und das Salz abzuwaschen. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.



82,5 km und gute 2 Stunden später waren wir dann wieder zurück in der Tiefgarage.

Zum Abschluß noch eine kleine Statistik...
Autoahrer, die mich über den Haufen fahren wollten = 2
Begegnete Motorradfahrer = 2
Gegrüßt worden von = 2

Läuft !

Dienstag, 3. Februar 2015

Es schneit. Nein! Es fällt geschnitten runter.

Ich hätte es ahnen müssen. Kaum schafft man sich ein Motorrad an, das ohne Bruchstrich unterwegs sein darf, schon schneit es wochenlang immer und immer wieder mal. Nur um mich zu ärgern. Giesbert [aka Petrus] ist so ein mieser Zeitgenosse. Jedenfalls ist er kein Motorradfahrer.





Sonntag, 1. Februar 2015

Sozia-Tour N°3 -- Paris im August 2014

Das ist die Route der Sozia-Tour im August 2014. Wieder 1,400km mehr auf dem Sozia-Zähler.

Hinreise


Rückreise


Sozia-Tour N°2 -- Süd-Frankreich im Mai 2013

In der Motorradfreien Zeit poste ich einfach mal die Route unserer Südfrankreich im Mai 2013 auf der BMW 1150GS meines McTraumprinz. +3,500km auf dem Sozia-Zähler.

Tag 1 (Hier stimmt das Vorschaubild leider irgendwie nicht)

Größere Kartenansicht

(*) Auf dem Weg Richtung Saint-Dié-des-Vosges hat sich McDreamy dann doch tatsächlich in Strasbourg verfahren. Oder um genauer zu sein, wir hätten einfach nur von Wasselonne in Richtung Schirmeck fahren müssen. Sind wir aber nicht. Stattdessen gab es eben den "kleinen" Umweg.


Tag 2

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(*) auch dieses Mal gab es einen ungeplanten Umweg, da McDreamy der festen Ansicht war, wir müssten über Épinal fahren. War aber nicht so schlimm, nur wäre die tatsächliche Strecke über Remiremont für meine Muskelschmerzen besser gewesen.


Tag 3

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Tag 4

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Tag 5

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Tag 6

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Tag 7

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Tag 8

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Tag 9

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Sozia-Tour N°1 -- Vogesen im Mai 2012

Ganz vergessen - meine allerallererste Sozia-Tour mit dem Traumprinz im Mai 2012 in die Vogesen. Das erste Mal mit ihm auf dem Motorrad in den Kurzurlaub.

Tag 1 - Hinreise

Tag 2 - Kurventraining

Tag 3 - Rückfahrt analog Hinfahrt. Für mich, als damals völlig untrainierte Sozia waren diese gut 900 km die absolute Herausforderung. Zumal ich am ersten Tag dann auch noch einen Unfall hatte, der aber nicht im Zusammenhang mit dem Motorrad stand. Es hat mich sehr viel Mut gekostet, diese Tour anzutreten. Ja, ich bin mehr als nur reich beschenkt worden dadurch. Aber leicht war es anfangs ganz und gar nicht für mich. Es war eine irrsinnige Überwindung.